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Warum Voice?
Give your Vision a Voice

Es ist schon längst kein Trend mehr – immer mehr Menschen nutzen im Alltag Sprachassistenten, die das Leben erleichtern sollen. Sprachsteuerung spart Zeit und ist effizienter – und man braucht noch nicht mal einen Screen oder eine Tastatur, um alltägliche Dinge zu erledigen.

Vorreiter sind hier Amazon und Google – Amazon mit Alexa und Google mit dem Google Assistant. Bereits jetzt hat Amazon über 100 Millionen Alexa-Devices verkauft und der Google Assistant ist auf über einer Milliarde Devices verfügbar. Während viele Unternehmen noch mit „Mobile First“ beschäftigt sind, ist es längst an der Zeit, sich mit dem Thema Voice und intelligenten Assistenten auseinanderzusetzen.

Die Entwicklung der Assistenten ist rasant. Bei Amazon arbeiten derzeit über 10.000 Menschen, die an der Entwicklung von Alexa und den Echo Devices beteiligt sind. Amazon hat hier derzeit noch die Nase vorn – bezugnehmend auf die sprachbasierten Suchanfragen hat allerdings Google Vorteile. Es wird erwartet, dass bereits kommendes Jahr – also 2020 – die Hälfte aller Suchanfragen sprachbasiert ausgeführt werden. Apples Siri ist derzeit noch weit davon entfernt, Amazon und Google in den eignen vier Wänden Konkurrenz zu machen. Dies gilt auch für Cortana von Microsoft. Unlängst teilte Microsoft mit, dass keine großen Ambitionen bestehen, Cortana ähnlich aufzuziehen.

Dank Alexa und dem Google Assistant und der dazugehörigen Hardware wird „Smart Home“ nun noch smarter – in Sekundenschnelle können alltägliche und wiederkehrende Aktionen durchgeführt werden. Es ist abzusehen, dass nicht die Hardware von Google oder Amazon den Markt dominieren wird, sondern die Assistenten an sich, die mittlerweile in etlichen Hardwarekomponenten integriert werden. Viele Unternehmen, wie beispielsweise Sonos, setzen dabei auf Amazon und Google.

E-Commerce wird sich verändern – Einkäufe via Sprache und ohne Screen stellt die Unternehmen, insbesondere Mittelständler, vor große Herausforderungen. Amazon als First-Mover wird hier immer meilenweit voraus sein.

Unternehmen sollten bereits jetzt in der Budgetplanung das Thema Voice berücksichtigen. Es schadet nie, früh erste Erfahrungen zu sammeln. Viele auf dem Markt existierende Skills für Amazon oder Actions für Google sind eher noch rudimentär aufgebaut und beinhalten nur einfache Dialogmodelle. Noch sind die meisten Applikationen umsonst – aber mit der derzeitigen Entwicklung werden die Skills und Actions an Komplexität zunehmen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten kostenpflichtigen Applikationen angeboten werden. Zudem wird es in Zukunft neue Vermarktungsmöglichkeiten innerhalb des Skills- und Actions-Kosmos geben. Trotz vieler Herausforderungen sollten Unternehmen getreu dem Motto „Give your Vision a Voice“ agieren und dem Thema eine Sichtbarkeit geben.

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More than 100 million devices with Alexa on board have been sold.

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By 2020, 30% of web browsing sessions will be done without a screen.

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